Taipei und die Antwort auf eine lange gestellte Frage
Tag 81-124: Auf einmal war ich in Taipei und mein Blog kam zum erliegen. Was ist also in der Zwischenzeit passiert? Warum gab es auf einmal kaum ein Lebenszeichen mehr von mir. Und überhaupt: Warum Taipei?
Um das alles zu erklären werde ich etwas weiter ausholen müssen. Desweiteren soll dieser Eintrag etwas anders werden als die vorherigen, da ich hier sowohl meine Erlebnisse von eineinhalb Monaten, als auch eine wichtige Frage zu meiner Reise beantworten möchte.
Zuerst einmal: „Warum gab es keinen Blogeintrag mehr?“
Als ich in Taipei angekommen bin und von meiner guten Freundin Xiao Rong (die ich in San Francisco bereits nach langer Zeit wieder getroffen hatte) vom Flughafen abgeholt wurde, war ich bereits knapp drei Monate unterwegs und habe mich erschöpft gefühlt. Jeder, der schon mal eine lange Reise gemacht hat, versteht wie anstrengend es sein kann ständig in einer fremden Kultur zu sein, fremdes Essen zu essen und kaum mit den Menschen sprechen zu können.
Deswegen hatte ich vom Anfang an den Plan gehabt in Taipei eine Pause einzulegen und mir dort eine Wohnung zu suchen und einen Sprachkurs zu besuchen. So bin ich also angekommen und musste mich vom ersten Tag an um sehr viel kümmern. Ich musste eine Wohnung finden und den Sprachkurs organisieren. Als dann wenige Tage nach meiner Ankunft der Sprachkurs began war ich erstmal überfordert: Es war eine zwei Personen Klasse, wobei mein Klassenkamerad (Japaner) bereits einen Sprachkurs in Taipei an der Universität absolviert hat.
Von dem Moment an war ich jeden Tag fünf Stunden nach dem Unterricht damit beschäftigt fehlende Vokabeln aufzuholen, chinesische Zeichen zu schreiben und insgesamt etwas die Aussprache zu üben. Wann hätte ich also einen Blogeintrag schreiben sollen und vor allem auch über was?
Und du hast in eineinhalb Monaten nichts erlebt?
Natürlich habe ich mir endlich mal wieder sehr viel Zeit für mich selbst genommen. Mal wieder einfach nur einen Tag alleine sein und ein paar Filme anschauen. Oder mal wieder joggen gehen. Es war schön seit langem mal wieder so etwas wie Privatsphäre zu haben.
Eineinhalb Monate sind natürlich viel zu lange um nichts zu erleben. Ich habe sogar sehr viel erlebt und kann hier bei weitem nicht alles aufzählen können was ich in eineinhalb Monaten gelernt, gesehen und wen ich alles getroffen habe. Aber ich möchte hier fünf meiner Highlights etwas näher beschreiben, die natürlich keine Anspruch auf Vollständigkeit haben und zudem auch keinerlei Wertung widerspiegeln sollen.
#1 Mein Host Zoe
Eine ganz besondere Zeit hatte ich gleich am Anfang meines Aufenthalts in Taipei. Nachdem ich zur Mitte des Monats (im September) in die Stadt gekommen bin habe ich die erste Zeit bei meiner Couchsurfing Hostin Zoe verbracht. Zoe ist ein herzensguter Mensch und hat mich zum Beispiel zu ihrem Firmen-Picknick mitgenommen oder aber auch wenn sie mit Freunden ausgegangen ist. Damit hatte ich direkt vom ersten Tag an Anschluss gefunden und habe mich innerhalb von kürzester Zeit wie zuhause gefühlt.
Als ich meine Zeit bei Zoe verbracht habe durfte ich auch das erste mal in meinem Leben auch einen Taifun erleben. An einem Tag wurde ich von Paul, einem Couchsurfer, durch die Stadt gefahren. Als wir bei einem Tempel angekommen sind habe ich ein Video für meine Freunde daheim gemacht und habe dabei den Taifun schon angesprochen, jedoch sollte es zu dem Zeitpunkt ein sehr schwacher Taifun werden.
Am nächsten Tag hat es sich allerdings schon sehr anders angehört. Jetzt soll es ein recht starker Taifun werden, wobei mir noch nicht bewusst war was das zu bedeuten hat. Ich war noch voller Zuversicht und habe meine Freunde auf dem Laufenden halten wollen.
Als dann Zoe in der Mitte der Nacht zurück kam hat sie festgestellen müssen dass der Abfluss vom Balkon verstopft war. Wir mussten also Nachts loslegen und im Regen und im Wind alles wieder freiräumen. Inzwischen war auch mir klar, dass dieser Taifun die höchste Warnstufe erreicht hatte.
Am nächsten Morgen war dann der ganze Spuk vorbei. Die Schulen waren geschlossen und damit hatte ich einen weiteren freien Tag in Taipei. Ich habe das Beste daraus gemacht und habe mich mit Freunden verabredet.
Neben der unglaublich spannenden Zeit inklusive Taifun habe ich mit Zoe eine sehr gute Freundin gefunden. Wir haben oft bis lange in der Nacht geredet und haben uns dabei gegenseitig immer gute Tipps geben können.
#2 Mit Serena nach Kaohsiung und Kenting
Serena habe ich über meinen japanischen Mitschüler aus der Sprachschule kennengelernt. Wir haben daraufhin einiges miteinander unternommen und sie hat mir viele Stellen um Taipei gezeigt. Zum Beispiel ging es für einen Nachmittag nach Tamsui, das den nördlichsten Punkt von Taipei darstellt und damit direkt am Meer ist.
In Tamsui sind wir dann an einem Laden vorbeigekommen bei dem Serena ganz nostaligisch wurde. Sie hat daraufhin ein Bastelset gekauft mit dem man große Blasen machen kann (irgendeine klebrige Masse an einem Röhrchen). Laut Serena ist das etwas was sie als Kind sehr oft gemacht hat und nun sollte ich es auch einmal ausprobieren. Es ist wohl kaum nötig zu erwähnen dass es bei mir nicht auf anhieb geklappt hat.
Nachdem der 10. Oktober der Nationalfeiertag war, gab es für alle in Taiwan ein verlängertes Wochenende (die Feiertage werden nämlich in Taiwan auf Wochentage verschoben sodass statt dem Samstag der Freitag frei war). An diesem Wochenende hat Serena mir angeboten mit ihr zu ihrer Familie nach Koahsiung zu fahren und dort das Wochenende zu verbringen. Die Gastfreundschaft der Taiwaner ist dabei sagenhaft!
Nachdem viele Menschen für das lange Wochenende die Stadt verlassen wollten haben wir es nicht geschafft ein Zugticket zu erhalten. Deswegen sind wir dann mit dem Nachtbus bis nach Tainan und anschließend mit dem Bummelzug weiter nach Kaohsiung gefahren.
Kaohsiung ist sehr weit im Süden von Taiwan und das merkt man dabei auch. Die Atmosphäre ist sehr viel entspannter als in Taipei (wobei ich Taipei schon recht entspannt finde) und nachdem Kaohsiung südlich des nördlichen Wendekreises liegt, war das Wetter auch tropisch (Taipei gilt als subtropisch).
In Kaohsiung angekommen zeigt mir Serena ihre alte Universität direkt am Meer. Wir haben uns dann auch mit ihrer langjährigen Freundin Tiffany getroffen und sind auf einen Eisbecher in ein schönes Lokal gleich neben den Wellen gegangen.
Übrigens wurde ich von einem Freund gebeten mal ein Foto von meinem „Selfie-Stick“ zu machen.
Wir sind dann anschließend die Straße am Ufer entlang gefahren da es dort einen besonders schönen Küstenabschnitt geben soll an dem man den Sonnenuntergang besonders gut beobachten können soll. Auf dem Weg dorthin sind wir an einer Stelle vorbei gekommen an der die Affen direkt an der Straße sitzen (na klar, anhalten und Foto machen)! Nach einiger Zeit sind wir dann schließlich zur Felsenküste gekommen und saßen dort lange bis schließlich die Sonne untergegangen ist.
Der nächste Tag stand ganz im Zeichen von Serenas Familie. Sie waren alle so nett und haben mir ein paar besondere Orte gezeigt. Zu erst ging es zu einen kleinen Wasserfall recht weit weg von Allem. Das Wasser war unglaublich klar und man konnte sich darin bestens abkühlen. Genau solche Orte hätte ich wohl alleine nie gefunden!
Anschließend ging es weiter zum „Fo Guang Shan Buddha“, dem größten Buddha der Welt! Die Größenverhältnisse sind fast unglaublich und wir sind wirklich sehr lange gelaufen bis wir schließlich dort waren.
Am nächsten Morgen ging das Programm weiter. Serena wollte mir die Südspitze von Taiwan zeigen: Kenting! Ich habe schon von vielen Leuten gehört dass es dort sehr schön sein soll, aber als wir schließlich dort waren war ich sprachlos. Mir ist nur in den Kopf gekommen, dass die Strände hier ausschauen wie die auf Hawaii. Ich war erfüllt von einem Glücksgefühl und war so froh hier sein zu können!
Kleine Anekdote am Rande: Wir haben uns beim Guesthouse einen Roller gemietet um nicht auf Busse angewiesen zu sein. Nachdem wir in eine entlegene Ecke von Kenting gefahren sind ist es dann passiert und der Roller hat seinen Geist aufgegeben. Da saßen wir also mitten im nirgendwo und der Roller wollte nicht mehr. Serena hat beim Guesthouse angerufen dass jemand vorbei kommen soll, jedoch hat es fast eine Stunde gedauert bis jemand kam. Es hätte schlimmer kommen können, jedoch war Serena nicht besonders Glücklich dass wir aus Zeitgründen nicht mehr alles anschauen konnten was wir geplant hatten.
In Kenting gibt es auch einen berühmten Nightmarket, der natürlich auch ausgetestet werden muss. Ich habe mir so richtig den Bauch vollgeschlagen und war schließlich sehr zufrieden! Die Nightmarkets werde ich wohl sehr vermissen wenn ich wieder zurück in Deutschland bin.
Am nächsten Morgen sind wir dann einfach ohne Plan losgezogen und haben einfach geschaut wo wir rauskommen. Seit ich Deutschland verlassen habe versuch ich immer mal wieder absichtlich verlohren zu gehen. Und tatsächlich! Es hat mal wieder geklappt.
Wir sind einem kleinen Pfad gefolgt und wussten beide nicht wo wir schließlich rauskommen werden. Wir hätten es nicht besser erwischen können, denn wir sind an einem riesigen Strand mit kaum Menschen rausgekommen. Das Wasser war wieder türkies blau und wir haben einen Baum gefunden unter dessen Blätter wir den Schatten genießen konnten.
Die Zeit mit Serena in Kenting war unvergesslich. Nicht zuletzt da ich Taiwan von einer ganz neuen Seite habe kennenlernen dürfen. Ich hätte nie gedacht, dass man hier solch ein Paradies finden kann!
#3 Eine Laterne fliegen lassen mit Michelle
Nachdem ich wusste ich werde eine ganze Weile in Taiwan bleiben habe ich bei Couchsurfing einen Beitrag geschrieben. Daraufhin haben sich etwa 40 Taiwaner gemeldet die sich gerne mit mir treffen wollten oder mir auch gerne helfen wenn ich Hilfe benötige. Michelle war eine dieser 40 Taiwaner und ist zufällig auch eine Freundin von meiner Exfreundin Yao. Als ich mich mit Yao getroffen hatte, hatte sie Michelle mitgebracht und wir haben uns angefreundet.
Michelle hat mir angeboten Keelung und später auch Shifen zu zeigen. An einem freien Nachmittag sind wir dann losgezogen und haben gemeinsam die Orte erkundet. Keelung ist ein kleiner Ort direkt am Berg gebaut und hat mich von der Atmosphäre etwas an ein Dorf in den italienischen Bergen erinnert. Nur dass es hier sehr viel asiatisches Essen und insgesamt viele Asianten gibt.
Nachdem wir einige Zeit in Keelung geblieben sind, haben wir die Bahn nach Shifen genommen. Ich habe vor ein paar Jahren den Taiwanischen Film „You are the apple of my eye“ gesehen, in dem eine Laterne auf Bahnschienen gestartet wird. Ich habe von meinen Taiwanischen Freunden dann auch gehört dass das sehr typisch für Taiwan wäre. Seitdem wollte ich immer mal dorthin gehen und auch selbst mal eine Laterne starten lassen.
Michelle und ich habe dann unsere Wünsche auf die Laterne geschrieben. Ich habe ein paar Zeichen auf Chinesisch geschrieben und war damit sofort die Attraktion dort. Der weiße Mann schreibt chinesische Zeichen! Ich wurde darauf von den umstehenden Taiwaner angefeuert und habe immer wieder „hen hao“ (sehr gut) gehört. Das macht schon etwas stolz dass immerhin die Bemühungen gewürdigt werden, auch wenn ich ehrlicher Weiße gestehen muss dass ich die Zeichen von meinem Handy abgeschrieben habe.
Michelle habe ich leider erst sehr spät hier in Taiwan kennengelernt. Dennoch haben wir uns ab dem Zeitpunkt an dem wir uns kennengelernt haben sehr gut verstanden. Deswegen zählt auch dieser Ausflug zu meinen Highlights hier in Taiwan.
#4 Meine Sprachschule
Natürlich war meine Sprachschule auch eines meiner Highlights. Endlich hatte ich auf meiner Reise wieder so etwas wie Alltag. Mit meinen Klassenkameraden habe ich mich super verstanden und habe auch immer wieder etwas außerhalb des Schulalltags unternommen (wobei eigentlich immer Essen involviert war). Meine Klasse bestand dabei aus einem sehr lustigen Japaner, zwei Koreanerinnen (die mir irgendwann gesteckt haben dass sie Ende 30 sind wobei ich dachte dass sie keinen Tag älter als Mitte 20 seien) und einer sehr anspruchsvollen Italienerin.
Zudem war meine Wohnung nicht sehr weit von meiner Sprachschule entfernt. Irgendwie fühlt sich Taipei wie ein Millionendorf an: Alles ist irgendwie recht nah beieinander!
Insgesamt war meine Wohnung auch ein Highlight für sich selbst. Ich habe die Wohnung in einem weniger sauberen Zustand erhalten als ich es erwartet hatte.
Während ich dann dabei war die Wohnung endlich auf Vordermann zu bringen ist mir allerding irgendwas entgegen gekommen. Ich hatte so etwas großes nicht erwartet und dementsprechend war mir das Entsetzten ins Gesicht geschrieben.
Ich war mit meinem neuen Berufswunsch (Kammerjäger) erfolgreich und habe dann schließlich herausgefunden dass es sich dabei um eine recht große Spinne handelte. Leider wahr die Wohnung nicht groß genug für uns beide, sodass ich sie erlegen musste.
Nachdem ich allerdings einen Tag damit verbracht habe meine Wohnung zu putzen konnte ich sie aber endlich richtig bewohnen. Hier gibt es das „nachher“ Video:
Aber zurück zum eigentlichen Thema: Sprachschule! Es fiel mir immer wieder schwer mich zu verabschieden. Meine Koreanische Mitschülerin Chloe ist bereits eine Woche vor mir gegangen, da sie mit ihrem Ehemann umgezogen ist. Zur Feier des Tages sind wir dann Hot Pot essen gegangen.
Ich bin sehr froh dass ich die Sprachschule besucht habe! Mit der Zeit bin ich immer selbstsicherer im Umgang mit dem Chinesich geworden und hatte durchaus meine Höhenflüge. Jedoch wurden diese Höhenflüge dann von Zeit zu Zeit unterbrochen als ich auf einmal etwas ganz anderes bekommen habe als ich eigentlich wollte. Nichts desto weniger war es eine gute Erfahrung die ich nicht missen wollte.
#5 In der Familie Kuo
Meine gute Freundin Xiao Rong habe ich bereits vor zwei Jahren in Deutschland kennengelernt und habe sie auch in San Francisco auf dieser Reise getroffen. Nun hatte ich die Möglichkeit ihre Familie kennenzulernen und wurde dort wie ein eigener Sohn/Bruder aufgenommen. Wir haben mehrere Abende zusammen verbracht und ich habe irgendwann angefangen die kleine Schwester von Xiao Rong „Meimei“ (kleine Schwester) zu nennen.
Desweiteren habe ich nur fünf Minuten zu Fuß von ihnen entfernt gewohnt was uns die Möglichkeit gegeben hat uns immer wieder spontan zu treffen. Herrn Kuo habe ich auch zufällig auf der Straße getroffen und als Xiao Rong ihr Cello üben mussten sind wir gemeinsam in den Park gegangen. Ich habe in der Familie Kuo meine Taipei-Familie gefunden!
Eine Frage aber bleibt: „Warum Taiwan?“
Die Frage nach dem „Warum?“ wurde mir immer wieder gestellt und ich hatte immer wieder sehr vernünftige und gute Antworten. Hier in Taiwan hatte ich aber endlich den großen „Aha-Moment“!
Mir wurde vor meiner Reise immer wieder gesagt, dass man nicht ohne Grunde eine Reise macht. Es gibt einen tieferen Sinn dahinter und ich habe lange Zeit damit verbracht über diesen tieferen Sinn nachzudenken. Mir ist sehr lange keine Antwort darauf eingefallen, bis ich dann schließlich in Taiwan war.
Ich habe mich hier in Taiwan mit meiner Taiwanesischen Exfreundin treffen müssen! Ich habe hier endlich ein Kapitel für mich schließen müssen! Und genau das war der Grund: Der Grund warum ich Chinesisch lerne, der Grund warum ausgerechnet Taiwan/Taipei meine Pause sein soll und eine große Motivation für diese Reise.
Klar war mir das vorher nicht bewusst! Erst als ich hier war und meine Exfreundin getroffen habe wurde mir eines bewusst: Ich habe endlich Frieden und kann neu beginnen.
Taiwan war mein Restart! Zum ersten mal auf meiner Reise fühle ich mich komplett frei! Ich habe nun kein Ziel mehr auf meiner „Must-Do“ Liste, sondern nur noch Ziele auf meiner „Want-To-Do“ Liste. Es fühlt sich an als habe ich komplett neue Energie erhalten und kann jetzt richtig loslegen. Es fühlt sich gut an!
Als nächstes geht es für ein paar Tage auf nach Hong Kong um einen Freund zu überraschen. Ich freu mich auf mein erstes Reiseziel ohne eine alte Bürde…
Jaja, Shifen noch bei Tageslicht. *g* Sorry, mein blöder Humor mal wieder.
Toller Bericht, wie immer, Manu. Die Bilder und die Videos sind auch wieder echt beeindruckend. Ich find das so klasse, was du alles erlebst. Die Spinne möchte ich allerdings nicht erleben. Ich will ja auch mal nach Asien, aber die riesigen Ekelviecher machen mir Angst. Was ich da schon alles gelesen habe! Und wenn ich dein Video sehe, läuft es mir hier eiskalt den Rücken runter.
Mir ist aber aufgefallen, dass du auf ungewöhnlich vielen Bildern halbnackt, also zumindest oben ohne zu sehen bist. Ich verstehe ja, dass du deinen weiblichen Lesern was bieten willst, aber ich finde das so ein bisschen unausgeglichen, dass du deine männlichen Leser so vernachlässigst. 😉
Nein, im Ernst, ich freu mich wie immer, dass du uns so tolle Berichte schreibst, damit wir deine Reise miterleben können. Es ist immer ein Höhepunkt eines Tages wenn ich wieder einen Bericht entdecke!
Flo, du weisst doch dass ich mich immer sehr ueber deinen „bloeden Humor“ freue.
Ich hab mich ja eigentlich sehr lange um diesen Bericht gedrueckt, da es mir schwer gefallen ist das alles zusammenzufassen was mir in eineinhalb Monaten so alles passiert ist.
Fuer die maennlichen Leser gibt es doch ein Foto von Serena am Strand. Ist das nicht genug? Eieiei 😛
Ich habe schon richtig lust ueber meine Zeit in Hong Kong zu schreiben, da Hong Kong gaaaanz anders ist als ich es mir vorgestellt hatte. Leider bin ich gerade ohne WLAN unterwegs und deswegen wird das wohl noch auf sich warten lassen (auch wenn ich die Bilder schon vorbearbeitet habe)…
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